Kindern auf Augenhöhe begegnen.

Manchmal enthält eine einzige Geste ein ganzes Universum

Ich habe eine Menge Fragen, die eigentlich Antworten sind. Die Antwort auf Trotz (Entwicklungsphase die natürlichen Widerstand bedeutet und nicht negativ zu bewerten ist). Die Antwort auf Situation X. Die Antwort darauf, wenn alles verloren scheint.

Kindern auf Augenhöhe begegnen – Eine innere Haltung, aber tun wir das auch wirklich?

Gehen wir auf Augenhöhe, wenn wir mit unseren Kindern sprechen? Wenn die Situation mal wieder brenzlig ist? Wenn wir uns Gehör verschaffen wollen? Wenn es uns gerade wichtig ist, dass unsere Kinder verstehen, was wir gerade von ihnen wollen? Um Respekt zu signalisieren? Denn nur wer Respekt zeigt und spüren lässt, kann später andere respektieren. Allen voran die eigenen Eltern. Eine Frage die ich Menschen oft stelle, wenn sie ihr eigenes Kind nicht mehr verstehen: Wie hätte ich mich jetzt als Kind gefühlt? Was hätte ich von meinen Eltern jetzt erwartet? Ernstgenommen werden? Wahrscheinlich.

Die Trickkiste ist groß, wenn es darum geht, eine emotional schwierige Situationen zu erleichtern. Meine Trickkiste beinhaltet: Tief Luftholen. Nicht in die eigenen Erziehungsmuster verfallen. Auf die Knie gehen. Auf Augenhöhe mit dem Kind gehen. Ein einfaches Lächeln und: Ja, ich verstehe dich. Kind, kannst du wieder zurück finden?

Nur der Tag bricht an, für den wir wach sind – Henry Thoreau

 

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